| 1235 |
Erste schriftliche Erwähnung als Sitz der Herren von Virnsberg |
| 1294 bis 1806 |
Burggraf Konrad der Fromme von Nürnberg schenkt die Anlage dem Deutschen Orden, der 1294 die Kommende Virnsberg stiftet und der Ballei Franken unterstellt. Die Kommende Virnsberg bleibt bis 1806 im Besitz des Deutschen Ordens |
| 1806 bis1815 |
Bayerischer Staatsbesitz |
| 1815 |
Verkauf zum Abbruch - in der Folgezeit Verlust der gesamten historischen Ausstattung |
1815 bis Mitte 1880er
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In wechselndem Privatbesitz |
Mitte 1880er bis 1908
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Im Eigentum von Graf Wagner (Industrieller aus Aachen). Vermietung von Wohnungen im Haupthaus
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1908 bis 1930er
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Freiherr von Friesen Besitz und Eigennutzung. Eigentum bis 1954 |
1943 bis 1945
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Ausbildungssitz des NS-Landdienstes |
ab Mai 1945
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Verschiedene Nutzungen: Flüchtlingslager, US-Quartier mit Sanitätsstation, Rotes Kreuz |
1954 bis 1963
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Schönweiss-Stiftung (Altenheim, Jugendheim und Schullandheim)
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1965 bis 1976
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Im Eigentum von Fritz Rang. Gastwirtschaftliche und touristische Nutzungen |
| 1977 |
Auffang aus der Konkursmasse durch den Nürnberger Rechtsanwalt Dr. Friedrich v. Herford für die "Freunde des Schlosses Virnsberg" (spätere Umbenennung in den Schlossverein Virnsberg e.V.) |
seit 2001
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Trägerschaft durch den gemeinnützigen Schlossverein Virnsberg e.V. |